Tierstimmen: Wie klingt es im Multispezies-Haushalt?

Shownotes

Das Künstler-Duo Ute Hörner und Mathias Antlfinger lebt mit seinen drei Papageien in einer sogenannten Interspezies-WG. Vor einigen Jahren haben sie das Künstlerkollektiv CMUK gegründet, das aus Papageien und Menschen besteht. In der aktuellen Ausstellung _Tierstimmen. Kontakt durch Klang _ist ihre Arbeit „Songs for Birds“ zu sehen: eine Sammlung von Liedern, die am Küchentisch, gemeinsam mit ihren Papageien, entstanden ist. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie aus Zusammenleben Zusammenarbeit werden kann und welche Rolle Musik dabei spielt. Und wir fragen: Müssen wir Tiere wirklich verstehen, um mit ihnen in Kontakt zu treten?

Die 3-teilige Podcastreihe _Tierstimmen. Kontakt durch Klang _des Museums Sinclair-Haus begleitet und vertieft die Inhalte der gleichnamigen Ausstellung. Host des Podcastas ist die Journalistin Marilena Berends.

Interviews/Produktion: Marilena Berends Redaktion: Kathrin Meyer und Claudia Praml Produktionsleitung: Claudia Praml Layout und Postproduktion: gpap

Ausstellung: Tierstimmen. Kontakt durch Klang 13.9.26–14.2.27 Museum Sinclair-Haus, Bad Homburg v.d. Höhe

museum-siclair-haus.de ticket.museum-sinclair-haus.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen bei Artenvielfalt, dem Podcast für Kunst und Natur des Museums Zinklerhaus.

00:00:05: Ich bin Marilena Behrens, Journalistin und Moderatorin und begleite euch durch diese Staffel!

00:00:11: Wie klingt ein gemeinsamer Haushalt wenn seine Bewohner unterschiedlichen Spezies angehören?

00:00:17: Auch darum geht es in der Ausstellung Tierspimmen Kontakt Durch Klang die vom thirteenthen September zwetausendzechsundzwanzig bis zum vierzehnten Februar zwei tausend siebenundzwantig im Museum Sinkler Haus zu sehen ist.

00:00:29: Sie lädt dazu ein, den Stimmen und Klängen anderer Tiere genauer zuzuhören.

00:00:33: Und neue Formen der Begegnung zwischen Menschen und anderen Spezies zu erkunden.

00:00:39: In dieser Folge spreche ich mit den Künstlerinnen Ute Hörner und Matthias Antelfinger.

00:00:44: Sie leben mit ihren drei Papageien in einer sogenannten inter-speziös WG.

00:00:48: Vor einigen Jahren haben sie das Künstlere Kollektiv Schmuck gegründet – dass aus Papagein und Menschen besteht!

00:00:55: In der aktuellen Ausstellung ist ihre Arbeit Songs for Birds zu sehen.

00:00:59: Eine Sammlung von Liedern, die am Küchentisch gemeinsam mit ihren Papageien entstanden ist.

00:01:04: In dieser Folge sprechen wir darüber wie aus Zusammenleben zusammenarbeit werden kann und welche Rolle Musik dabei spielt.

00:01:11: Und wir fragen müssen wir Tiere wirklich verstehen um mit ihnen in Kontakt zu treten?

00:01:36: Ich habe gerade schon eben im Hintergrund so einen... ein paar Geräusche hören können.

00:01:52: Und ich gehe jetzt mal davon aus, dass die wahrscheinlich von euren Papageien kommt.

00:01:55: Ihr lebt nämlich mit euren Papageien in einer sogenannten interspeziös WG.

00:02:00: und für alle, die das noch nicht gehört haben, die fragen sich jetzt wahrscheinlich was ist das denn?

00:02:04: Also wie können wir uns das vorstellen so einen Zusammenleben?

00:02:07: Ja, wir leben im Moment mit drei Propagalen zusammen.

00:02:10: Das sind Kasper, Giselle und Clara.

00:02:13: Kasper und Gisell sind zwar keine Senegalpapagein, Clara ist eine Grau-Papageinfrau Na ja, und die brauchen schon ganz spezielle Einrichtungen in der Wohnung.

00:02:22: Weil sie sind relativ frei unterwegs in der Wohnung wenn wir da sind.

00:02:25: Sie haben auch eine Voliere aber wir haben die Wohnung schon so eingerichtet dass es auch für Papageien funktioniert.

00:02:31: Das heißt es gibt beispielsweise einen Außenbereich und ein Balkon der für sich ausgebaut ist.

00:02:35: Es gibt so Durchbrüche in Wänden wo man schön durchfliegen kann also solche Sachen.

00:02:40: Ja das ist alles darauf angelegt dass man gut zusammen wohnen kann

00:02:45: Erst mal vielleicht noch, wie so ausgerechnet Papagein.

00:02:47: Wie sind diese Papageins zu euch gekommen?

00:02:50: Ja das war ein Zufall.

00:02:51: also wir haben so manche Dinge im Leben einfach begegnen.

00:02:56: Wir haben immer sehr viel an unseren Kunstprojekten gearbeitet und ja es waren eine zeitlang sehr medienbasierte Arbeiten.

00:03:05: Also wo man dann auch wirklich da in der ganzen Computerarbeit versinkt Und da war immer der Wunsch sich wieder mit natürlichen Dingen zu beschäftigen hatten wir in Halle an der Saale unterrichtet und da gab es eine Zuhandlung, die ich in der Mittagspause ab und zu mal besucht habe.

00:03:22: Einfach so, weil das war ein bisschen außerhalb... Und dann war die Zuhandelung quasi unten drin!

00:03:29: Da bin ich im Papageien begegnet und das Tier hat mich von Anfang an fasziniert.

00:03:34: Ich hab mich eigentlich nie größer für Vögel, also auch nicht speziell für Papagei interessiert Aber die Interaktion mit diesem Tier war doch irgendwie sehr intensiv.

00:03:43: Also ich bin dann halt irgendwann, nachdem ich den schon kannte, leichtfertigerweise zu nah an den Käfig und er hat einen Kopf zum Streicheln hingehalten Und ich dachte das ist eine Einladung und naja, er hat den Finger da zu weit reingehalten in sein Territorium.

00:03:56: Da hat er dann zugebissen.

00:03:58: Es war mir dann ziemlich peinlich.

00:03:59: Ich bin da mit dem blutenden Finger daraus und irgendwann hat mich dann trotzdem daran fasziniert.

00:04:05: also diese Eigenwilligkeit auch dieses Ich interessiere mich für dich, aber komm mir nicht zu nah.

00:04:12: Also ich fand das irgendwie ... Das hat irgendwas in mir ausgelöst oder?

00:04:18: Und ich glaub viele Menschen die mit Tieren zusammenleben, sei es Katzen und Hunde, die würden diese Tiere vermutlich als Haustiere bezeichnen.

00:04:26: Das ist bei euch ja ein bisschen anders.

00:04:29: Die Papageien sind bei euch Teil eures Künstler-Kollektivs.

00:04:33: Wie sieht dann so eine Zusammenarbeit irgendwie aus?

00:04:36: wie lebt ihr zusammen?

00:04:38: Am Anfang waren es tatsächlich auch so, dass wir dachten, das wäre ein Haustier oder die naive Vorstellung.

00:04:44: Aber da waren sie uns ja eigenwillig und man merkt sehr schnell, dass sie sich auf der Persönlichkeit haben.

00:04:48: Und irgendwann haben wir auch beobachtet, dass Sie interessante Sachen machen, die wir ästhetisch interessant finden, spannend finden.

00:04:55: Dann haben wir angefangen, das zu dokumentieren also fast vielleicht mit einem heute wird man sagen multispecies ethnografischen Ansinnen einfach zu fotografieren was sie verspuren hinterlassen.

00:05:06: Die haben beispielsweise immer das Zeitmagazin zerfleidert und es war interessant.

00:05:10: Es waren wie so Decollagen, die haben wir fotografiert.

00:05:13: dann haben sie mit Kork gearbeitet, mit Holz aber natürlich auch an allen Dingen die wir nicht unbedingt bearbeitet sehen wollten.

00:05:21: unser Küchentisch hatte schöne Kanten.

00:05:23: die waren dann irgendwann weg weil Sögel finden das rundinteressanter.

00:05:27: also wir haben denn einfach angefangen all das was so passiert zu sagen okay dass ist jetzt auch Gestaltung.

00:05:32: Wir dachten zwar das wäre schon gestaltet dabei jetzt haben die Vögel daran gearbeitet und so hat sich das entwickelt, Stück für Stück aber auch sehr langsamer über viele Jahre hinweg.

00:05:41: Am Anfang wussten wir noch gar nicht was es ist.

00:05:44: erst mit der Zeit haben wir es verstanden und Papa Kahn sind sehr gute Bildhauer.

00:05:48: Der Schnabel ist wirklich speziell.

00:05:51: also sie können damit ganz feine oder unterschiedliche Arten der Bearbeitung entwickeln und so kann man sich das gleich vorstellen.

00:06:00: Ja Beobachtung spielt ja eine große Rolle auch immer bei unseren Arbeiten.

00:06:05: Also klar, man kann irgendwie Projekte planen aber oft entstehen arbeiten ja auch so eine Alltagsbeobachtungen heraus und das war ja auch hier der Fall die tauchten Papageien als Thema oder das Zusammenleben mit den Tieren.

00:06:18: es war schon auch früher ein Thema also in anderen Arbeiten von uns wo wir darüber sprechen wie bist du noch glücklich mit diesen Tieren zusammen zu leben?

00:06:27: So ne Frage ist ganz banal Aber die hatte auch immer so was mit dem Gepäck gehabt.

00:06:32: Nehmen Sie auch die Frage, womit hat man es eigentlich im Leben zu tun?

00:06:36: Also bei uns war es halt sehr viel Arbeiten am Computer, Ausstellungen planen und dann immer die Frage ja, was ist mit diesen Tieren eigentlich?

00:06:44: Die da so bei uns sind und das hat uns dann doch irgendwann der Katz eine Verschiebung gegeben in der Aufmerksamkeit gegenüber den Dingen in der Welt.

00:06:55: Und das waren halt eben die sind dann immer näher gekommen sozusagen, bis wir irgendwann entdeckt haben.

00:07:00: Die sind ja auch schöpferisch oder bei denen ist es eher so diese Zerstörung also wenn Dinge werden ja zerstört auch und das spielt auch eine große Rolle in der Kunst, dass zerstörerische Kreativität durch das auseinandernehmen, also das Bildhauerliche was Ute eben sagte.

00:07:17: Und ein Bildhauerei kann ja auch durch weg nehmen, durch zersägen zerfräsen usw.

00:07:23: entstehen Und wir beide haben ja ursprünglich auch mal Bildhaberei studiert.

00:07:28: Jetzt hast du Ute eben gerade schon gesagt, ihr habt vor allem oder ihr Beidebisache gesagt, er hat viel dokumentiert was die beiden oder was die Papageien eben so den lieben langen Tag getan haben.

00:07:39: jetzt gibt es ja auch andere Künstlerinnen und Künstlern die mit Tieren arbeiten.

00:07:42: aber ihr sprecht eben auch ganz klar von Zusammenarbeit.

00:07:46: und deswegen vielleicht nochmal die Frage wo liegt darin für euch der Unterschied?

00:07:50: Ich glaube der Unterschied ist einfach dass da Arme in der Arbeit entstehen, die keiner von uns alleine machen könnte.

00:07:56: Also das ist so der Ansatz!

00:07:59: Wir haben auch überlegt was machen wir gerne?

00:08:00: Was macht uns Freude?

00:08:01: Matthias hat gesagt schon wir sind Bildhauer und klar wir haben es auch bei den Vögeln dann gesehen dass sie auch Bildhauern sind.

00:08:07: Das heißt wir haben etwas gefunden was wir alle gerne machen und die Objekte die dabei entstehen... auf eine Art und Weise, die wir alleine gar nicht machen könnten.

00:08:18: Und die Vögel könnten aber auch allein nicht die Form finden wie man sie präsentiert ist.

00:08:22: Also insofern steht so ein Werk was halt würde ich mal sagen originär nur einer Kooperation stehen kann zwischen verschiedenen Spezies weil hier können sich keine Installationen daraus ausdenken noch nicht.

00:08:37: Das ist der Ansatz den wir verfolgen mit Tieren arbeiten oder über Tiere arbeiten.

00:08:44: Das ist vielleicht auch noch so eine Differenz auf die, die vielleicht anspielst.

00:08:47: Am Anfang war das schon auch so ein Reflektieren über unsere Vögel.

00:08:50: also wo wir diese Gespräche geführt haben und aufgezeichnet haben was Matthias sagte bist du noch glücklich?

00:08:56: Das war aber so ein reflektieren übersieht und es hat sich dann verschoben hinzu dass können wir zusammen machen auch einfach aus dem Wir erkennen, dass der Tag nur vierundzwanzig Stunden hat.

00:09:06: Wenn wir uns mit anderen Dingen beschäftigen ist das ganz schön langweilig für unsere Kompanienz und wenn wir es schaffen, dass wir die Arbeit zusammen machen dann haben wir mehr Zeit miteinander Und ja dann wird auch das Zusammensein schöner oder hat irgendwie eine stärkere Qualität.

00:09:22: Eines eurer Projekte das nennt sich Songs for Birds Das ist ja auch Teil der aktuellen Ausstellung im Museumsinklerhaus Und das besteht aus Liedern, die ihr euch gemeinsam mit dem Papagein am Küchentisch vorgesungen

00:09:35: habt.

00:09:36: Deswegen vielleicht zuallererst... Wie ist es dazu gekommen?

00:09:40: Zu diesem Projekt?

00:09:41: Ja, wie ich eben schon erwähnte sind da einfach so Dinge, die passieren eher beiläufig über einen langen Zeitraum ohne dass da gerade eine konkrete Absicht dahinter steht jetzt da schon irgendwie ein Kunstwerk drauszumachen.

00:09:57: also Die Vögel sind halt auch sehr musikalisch, muss ich sagen.

00:10:03: Also die bringen von Hauser aus, pfeifen sie gerne oder machen Geräusche und das kann sich auch wirklich dann steigern und Das führt auch manchmal dazu dass wir eigentlich die Papageien sind sieht dann halt auch das nachpfeifen oder nachmachen aber umgekehrt.

00:10:19: auch reagieren Sie auf bestimmte Musik sehr angeregt und es gibt noch verschiedene Uhrzeiten am Tag also morgens mal und mittags gegen oder siebzehn Uhr habe ich so das Gefühl da sind Sie besonders empfänglich für sowas.

00:10:32: Also fangen dann auch an zu pfeifen, zu singen und zu tanzen usw.

00:10:36: Naja und wir... Ich hab selber auch früher Instrumente gespielt, Gitarre Saxophon

00:10:42: usw.,

00:10:43: bin da jetzt zwar irgendwann mal aus der Übung gekommen aber habe dann gelegentlich doch mal das Instrument raus geholt und einfach so ein bisschen drauf rum geschrammelt und dann so Stegreifliter quasi meistens So die Situation beschrieben, wie gerade so ist.

00:10:57: Also wenn es Stress gab dann darüber gesungen oder im Sprechgesang und versucht das irgendwie auch gleichzeitig auf der Gitarre zu vertonen sind.

00:11:05: Die Lieder sind ja oft ein bisschen schräg Und sie vögelt steigen damit drauf ein und dann verstärkt sich eine Stimmung.

00:11:12: Dann gibt's ne Reaktion auf die Melodie oder auf die Lautstärke Dann haben wir die irgendwann mal angefangen, oder wir haben sie angefangen aufzunehmen.

00:11:23: Also einfach das Handy hingelegt und mal aufgenommen.

00:11:27: Vielleicht zehn Jahre Aufnahmen sind etliche entstanden und es sind auch immer sozusagen einmal Aufnahmen.

00:11:33: also nicht jetzt wie bei einer Band dass man jetzt ein Song kreiert und den dann so lange Probe besser gut ist sondern das ist eine einmalige Ereignisse die da quasi auf dem Handy festgehalten Ja, man durchforstet und gesagt ach ja da sind noch ein paar dabei die könnte man mal zusammen zu einer LP zusammenfassen.

00:11:52: Und gab es auch einen Moment in dem ihr gemerkt habt die Papageien reagieren nicht nur auf die Musik sondern beginnen vielleicht sogar selber das Geschehen so mitzugestalten aktiv?

00:12:03: Ja ich meine klarer ist schon eine richtige Virtuosum geworden über die Jahre weil die Papagien haben so bestimmte Sounds die sie natur.

00:12:12: Wir haben mal eine Reise nach Uganda gemacht und haben dort jemanden kennengelernt, der uns ganz viel erklärt hat über die verschiedenen Sounds auch im Urwald tatsächlich vor Ort.

00:12:20: Das sind eher Rufen also dass man sich im Schwarm gegenseitig was zu ruft oder auch bestimmtes Geräusch macht wenn alle losfliegen weil es passiert gerade etwas Gefährliches.

00:12:29: aber das was die Klare macht ist was ganz anderes und wir haben das auch dort den Kollegen vorgespielt.

00:12:36: sie improvisiert tatsächlich mit so musikalischen Elemente, also das heißt teilweise ein bisschen gesungen.

00:12:42: Dann wird es mehr gepfiffen und dann kommen so Knackgeräusche dazu.

00:12:46: oder moment beispielsweise verhelfen wir auf der Straße immer mischen im Possebringer diese ... Das kann die Glage schon ziemlich gut und dazwischen gibt's ja einen Moment... Und da hat sie jetzt Kuckuck draus gemacht!

00:12:59: Also sie macht schon Erfindungen einfach und ist total lustig.

00:13:03: und das macht uns echt viel Freude.

00:13:04: und ich finde das schon sehr interessant weil Es ist schon klar, dass Grau-Papageien also Meister sind im Miniken oder im Nachmachen von Geräuschen.

00:13:13: Sie können beispielsweise in der Wildnis auch Geräusche von anderen Vögeln nachahmen und das machen sie auch.

00:13:19: Oder sie machen in der Stadt den Endtabel

00:13:21: z.B.,

00:13:21: die Bodafahrer nach oder Fahrzeuggeräusche oder Maschinen-Geräusche.

00:13:27: Aber dass sich so musikalische Abfolgen selbst variieren und neu kombinieren, das finde ich total schön und interessant.

00:13:34: Und da hat sich schon was entwickelt über die Jahre.

00:13:38: Ja, ich hatte neulich noch irgendwo, hab' ich das noch gehört.

00:13:41: Wo war das nochmal?

00:13:44: Also Vögel seien jetzt nicht in der Lage die können vielleicht irgendwie Geräusche oder vielleicht kurze Folgen Tonfolge irgendwie imitieren.

00:13:50: aber wozu sie nicht im Stande sind ist es den Tag zu halten.

00:13:54: Das ist so eine menschliche Kategorie.

00:13:56: also jetzt eine Komposition durchzuziehen und dann immer schön im tag zu bleiben ist natürlich auch so eine ordnungsfantasie.

00:14:03: Den würde ich ein bisschen widersprechen.

00:14:04: das ist auch einfach eine frage von von, wie man so hinguckt.

00:14:09: Also klarer zum Beispiel ist es durchaus im Stande wenn auch nicht ewig aber die Wipp mit dem ganzen Körper mit und das hat durchaus einen Takt.

00:14:21: Das ist eine Anpassung an die menschliche Umgebung.

00:14:25: Aber ich meine da ist ne riesige Variationsbreite an Anpassungsfähigkeit gerade bei höher entwickelten Tieren oder bei hunden.

00:14:32: Katzen müssen sich ja auch irgendwie mehr in der menschliche Umgebungen gewöhnen und können das teilweise sehr gut meistern.

00:14:41: Also bei Hunden ist es ja auch, die sind ja auch sehr sprachbegabt.

00:14:44: also jetzt nicht mit den Lautgebungen aber was sie Begriffe anbetrifft.

00:14:48: Ist es erstaunlich wozu Hunde im Stande sind?

00:14:52: Das ist ja auch nochmal so dass wir Menschen mit dem Singen häufig Emotionen verarbeiten.

00:14:57: Erinnerung oder ist auch eben etwas sehr Gemeinschaftliches hat.

00:15:00: deswegen Vielleicht die Frage, welche Rolli würdet ihr sagen spielt Gesang für Papageien?

00:15:05: Also er hat jetzt schon ein paar Sachen gesagt.

00:15:06: Das ist zum Beispiel auch mal einen Warnruf sein kann, ein Warnsignal aber vielleicht noch darüber hinaus habt ihr da eine Blicke bekommen.

00:15:15: Ich glaube dass sie das einfach sehr gerne mögen weil es ist die ganze Situation man sitzt zusammen am Tisch.

00:15:20: Wir haben das oft dann nach dem Abendessen gemacht und ich glaube so einen richtigen Boost gab das auch in der Corona-Zeit wo wir ja auch so ein bisschen gezogen waren immer zu Hause zu sein alle zusammen Und da war das einfach schön, das zusammenzumachen.

00:15:33: Vielleicht so wie eben Hausmusik vielleicht auch für menschliche familiäre Gruppen einfach schön ist weil sie eignen Stimmen zu hören und die anderen darauf antworten zu hören.

00:15:43: ich glaube dass es einfach was von Verbundenheit erzeugt und dann fühlt sich wohl.

00:15:48: und am Ende nach so einer Sing-Session wird auch immer geschnabbelt ist ein spezielles Geräusch was Papageien machen die haben so feine Riffeln in den Schnäbeln wenn das andere reden wird Es ist ein bisschen wie Schnoren bei der Katze, man kann dann schon sagen okay das war gut.

00:16:05: Das war ein schöner Abend und ich glaube es ist erfüllend.

00:16:09: Wie das jetzt in der Wildnis oder so genannten Wildnis ist, das kann ich so nicht sagen.

00:16:15: Ich glaube so wie ich Nick Biaber unseren Guide damals verstanden habe sind das wirklich mehr Rufen die wirklich Sinn machen untereinander.

00:16:23: Aber es gibt anscheinend auch so ein anderes Geräusch und das ist nicht so ganz sicher, ob Grau-Papageien das auch machen.

00:16:28: Da sehen wir ja Papageien!

00:16:29: Und dass wenn Vögel eben nests sind... Weil dann machen sie was anderes?

00:16:34: Ich habe das schon bei Opäischen Vögeln gehört.

00:16:38: Dann machen die so ganz kleine Geräusche, die sind aber für die Küken gestimmt.

00:16:42: Und ich finde, die klingen sehr viel mehr nach Gesang weil Klar, man ist ja in einem Raum ohnehin schon zusammen und da machten diese kleinen Geräusche auch einen anderen Sinn.

00:16:52: Und das ist vielleicht dann auch beruhigend oder ... keine Ahnung... vertrauenerweckend?

00:16:59: Ja!

00:17:01: Ich kann mir das auf jeden Fall irgendwie bildlich mittlerweile ganz gut vorstellen.

00:17:04: Jetzt ist es ja so dass die Songs, die ihr gemeinsam komponiert sowohl von Konflikten als auch von Glücksmomenten im gemeinsamen Nest, wenn ich jetzt mal handele, was sind denn so typische Alltagssituationen in einer oder eurer inter-species Wohngemeinschaft.

00:17:20: Es gibt schon so einen Tagesablauf, das ist vielleicht auch eine Antwort auf die vorangegangene Frage also des Einfordern von Routinen.

00:17:31: Also wie entsteht denn ... Ist das jetzt eine einseitige Geschichte mit dem Singen?

00:17:36: Oder kommt das auch von den Vögeln?

00:17:38: Das kommt auch von den Teilweise, wenn wir rausgehen und dazu gehört so eine Art Magenroutine.

00:17:43: Wir gehen jeden Tag mal anderthalb Stunden morgens raus mit denen spazieren.

00:17:50: Und da wird dann schon gesungen halt.

00:17:52: Wenn die Stimmung gut ist geht es gleich los, wenn die Stimmung nicht so gut ist vielleicht erst später oder manchmal ist das auch dann still aber meistens... wird dann auch von der Clara so das eingefordert, die fängt an mit dem ganzen Repertoire.

00:18:04: Das kann eben von Mischen impossible.

00:18:07: Da ist im Moment gerade ein totaler Fan und die Leute auf der Straße reagieren natürlich auch da drauf weil jeder kennt diese Phrasen.

00:18:14: und die pfeifen zurück und dann geht es durch die ganze Straße und Kinderpfeifen wieder zurück und so und dann gibt's noch andere Räusche, Handykiegel.

00:18:25: Das schlimmste Geräusch, was sie gelandt hat ist ein Meißel der auf Stein schlägt.

00:18:29: Und ich habe mich anfangen gefragt, was das ist und auch mit einer betörenden Lautstärke so dass einem das Ohr klingt?

00:18:35: Und es hat sich wohl anscheinend eine Baustelle gehört und ich war dann froh, dass die Baustell irgendwann weg war und da hat's auch wieder aufgehört.

00:18:42: Also da kommt ganz viel von den Vögeln und das ist halt morgens so der erste Auftakt also diese anderthalb Stunden, die wir gemeinsam verbringen bevor dann Also wir dann halt an Anfang zu arbeiten und die Vögel dann auch ihre Sachen machen.

00:18:59: Und wenn man eben in so einer Inter-Species-WG zusammenlebt, wer passt sich denn da eigentlich wem an?

00:19:05: Schon gegenseitiges Anpassen würde ich sagen!

00:19:08: Das geht's ja gar nicht... Wir mussten das am Anfang doch erst mal lernen.

00:19:16: Wenn man jetzt Papa Geheimen sein Leben holt ist man wahrscheinlich ziemlich naiv.

00:19:20: Man denkt es wäre so einfach zu händeln.

00:19:23: wenn jemand einen großen Hund hat, dann weiß er das vielleicht.

00:19:26: Dass man das irgendwie lernen muss wie man miteinander umgeht.

00:19:30: aber Hapageien können ja ganz schön beißen und das heißt man muss sich auch ein bisschen sozialisieren miteinander.

00:19:36: und wir mussten ihre Karpersprache lernen damit verstehen was sie wollen.

00:19:40: und die Vögel müssen sich natürlich auch immer mal wieder anpassen beispielsweise wenn wir weggehen wollen in der Hochschule zum Arbeiten Dann müssen Clara Kasper und Schsellin ihre Bibliäre.

00:19:54: Die ist schön eingerichtet, sie gehen da schon rein aber zu lange darf es auch nicht dauern halt.

00:20:00: Das ist ein Schwarm.

00:20:01: Eigentlich ist die Idee dass der Schwarm immer zusammen ist.

00:20:04: Noch schöner ist wenn noch mehr Leute dazukommen und der Schwam wächst.

00:20:07: also eigentlich fügel ich sehr gerne gestern.

00:20:11: Es ist irgendwie so ein gegenseitiges Voneinanderlerne und sich anpassen.

00:20:17: Wir haben viel gelernt von ihr.

00:20:19: Ja, muss auch zum Beispiel gnädig sein mit Sachen die dann halt mal... also zum Beispiel die Computerkabel.

00:20:26: Ladekabel, die werden gerne mal angefressen wenn man die so irgendwo rumliegen lässt und da muss man sich auch sozusagen an so eine Vorstellung von Perfektion, die muss man auch von der muss man ein bisschen verabschieden das dann alles immer Picobello ist.

00:20:39: Also wahrscheinlich mit kleinen Kindern.

00:20:41: Da ist die Wohnung halt entsprechend nicht wie aus schöner Wohnen.

00:20:48: Ja, aber vielleicht so ein bisschen abstrakter gesagt ist es schon.

00:20:51: Also wenn Vögel unsere Papageien mit Menschen zusammenleben.

00:20:56: irgendwie müssen sie schon nach unseren kulturellen Standards leben das muss man irgendwie... Das kann man nicht abstreiten und das ist vielleicht auch sowas was schwer zu verstehen ist oder wo man schwer mit klarkommt weil man denkt oh wie könnte man das besser machen?

00:21:11: Aber manche Sachen gehen einfach nicht besser in dieser Situation.

00:21:15: alle würden sich irgendwann vielleicht wünschen Die Vögel werden ganz frei und könnten reinkommen und gehen, wie sie möchten.

00:21:22: Und das funktioniert dabei in der Stadt nicht.

00:21:24: Das heißt es gibt irgendwie so eine Ernährung.

00:21:26: man versucht das so gut wie möglich zu machen aber ist nicht perfekt.

00:21:32: Ihr sprecht ja trotzdem auch immer wieder von einem gleichberechtigten Umgang mit oder zwischen Spezies.

00:21:38: was bedeutet dann Gleichberechtigung in einer Beziehung in der die Beteiligten eurem Fall eben Papagein und ihr trotzdem so unterschiedliche Bedürfnisse und auch Möglichkeiten

00:21:48: haben.

00:21:49: Ja, Gleichberechtigung bedeutet genau dieser Zielvorgabe oder diese Vorstellung irgendwie einigermaßen gerecht zu werden.

00:21:58: also mit all diesen Anpassungen in beide Richtungen.

00:22:03: natürlich gehen wir dann vielen Dingen den Takt vor.

00:22:06: Wir haben die in unser Leben geholt.

00:22:08: Aber dann anzuerkennen, deren Bedürfnisse anzuerkennen und ja auch mal von den eigenen Vorstellungen abzulassen.

00:22:15: Was so ein Vogel eigentlich sein sollte und genau hinzugucken was wollen die eigentlich?

00:22:20: Ich glaube das ist schon ein Riesenschritt weil ich kriege das immer wieder mit wenn Leute gerade bei Kindern oder Jugendlichen die sagen Ja, aber ich möchte auch im Papakai wie geht da es?

00:22:30: und so weiter.

00:22:31: Und ich weiß viele von den Tieren landen irgendwann einmal im Tierheim Wenn man zu leicht fertig sich eines anschafft nicht die Kapazitäten, die Zeit haben.

00:22:42: Ich sage mal, sich den wirklich so zu widmen.

00:22:44: Jetzt haben wir als Künstler ... Wir haben halt Freiräume, die wir da jetzt auch austesten müssen.

00:22:50: Ich bin mir sicher, dass nicht jeder kann Papagei oder will noch ein Papageihalten.

00:22:54: Oder auch Katzen und Hunde.

00:22:55: Das ist ja irgendwie immer das Gleiche, man muss doch genau hingucken.

00:23:02: Und dann wird man immer mehr Fähigkeiten entdecken dem dann nachzugehen und zu sagen, ja okay hier ist noch ein neues Bedürfnis.

00:23:12: Hier ist noch einen neuen Punkt das Tier will dieses Origines nicht oder mag dieses Origins lieber?

00:23:18: Dann nicht einfach zu sagen es interessiert mich jetzt nicht, sondern ich gucke mal probieren wir mal aus so und Das finde ich schon So ein respektvollen Umgang.

00:23:33: Es sind keine Wildtiere, deren Lebensgewohnheiten wir nur beobachten können.

00:23:38: Da haben wir keinen Einfluss drauf.

00:23:40: Aber sobald ein Tier quasi zum Haustier geworden ist, haben wir die Verantwortung und das lässt sich natürlich nicht

00:23:49: wegreden.".

00:23:51: Jetzt geht es ja an der aktuellen Ausstellung auch immer wieder um den Kontakt zwischen verschiedenen Spezies.

00:23:56: Haben wir im Prinzip jetzt gerade schon drüber gesprochen?

00:23:59: Deswegen würde mich noch mal interessieren, was habt ihr durch das Zusammenleben und zusammenarbeiten mit euren Papageien denn vielleicht auch besonders noch über Kontakt gelernt?

00:24:10: Zum einen sind da die ganzen Contact Calls.

00:24:14: Das ist für Vögel wirklich spezifisch auch für Papagein also diese Rufe dass man wenn sie draußen leben würden oder im Urwald leben Es geht ja um größere Distanzen, die man überbrückt und wo man einfach darstellen möchte.

00:24:27: Ich bin hier, bist du da?

00:24:28: Bist du immer noch

00:24:28: da?".

00:24:29: Also Fögel rufen sich permanent zu.

00:24:31: Das sind diese Contact Calls und das machen unsere Fügel auch.

00:24:33: Und wir haben uns tatsächlich auch mal in der Arbeit manifestiert.

00:24:37: Die heißt Contact Call.

00:24:39: Und verraschenderweise waren die ersten Sounds, die klar gelernt hat.

00:24:43: Das war nicht unsere Stimmung, sondern das waren... Handiclingeltöne, Sounds from computers, Desktop-Geräusche und Laserkanonen.

00:24:52: Also Abbild unserer Fernsehgewohnheiten!

00:24:54: Und die haben wir dann in so eine Art interaktive Installation gebracht wo Leute sich Kästen genähert haben aus denen diese Geräusche kamen und da konnte man dann die Vögel drin sehen.

00:25:04: Die haben dann zurückgeschaut und so lange man geguckt hat.

00:25:07: Haben sie diese Contact Calls ausgesetzt?

00:25:09: Dann blieb es ruhig und wenn man ging sofort wieder los.

00:25:12: das war so ne Arbeit über Contact Call Aber eine andere Sache über Kontakt, die viele Leute finden das zu überraschend.

00:25:20: Wenn sie zu uns kommen, dass die Vögel so körperlichen Kontakt suchen, dass sie einem so nachherkommen ... Wir haben Kaspar beispielsweise, er ist ein kleiner Sennigalpapagei und sie ist auch ein bisschen gehandicapt, weil sie Rachitis hatte.

00:25:33: Und eigentlich würde den ganzen Tag irgendwie auf der Schulter sitzen oder einen Impulover kriegen und so.

00:25:40: Sie sucht wirklich ganz stark die Nähe auch, also körperliche Nähe Und das denkt man vielleicht bei Vögeln gar nicht so, dass das so stark ist.

00:25:48: Aber es ist tatsächlich so und ich weiß nicht ganz genau ob das vielleicht auch durch dieses mit Menschen zusammen sein eduziert ist aber dieser körperliche Kontakt.

00:25:57: Bei den Ausstellungen geht's jetzt eher um Stimmen, aber das ist auch etwas überraschend.

00:26:00: Das eigentlich für uns auch überraschen gewesen, dass da ist, auch bei Vögeln einen Wunsch sich wirklich nah zu sein.

00:26:07: Auch über Spezies hinweg.

00:26:09: Für mich klingt das jetzt so, als wenn ihr euch auch untereinander gut versteht auf eine Art.

00:26:14: Und viele Menschen wünschen sich ja Tiere besser zu verstehen also die eigenen Haustiere möglicherweise aber auch andere Tiere ist ja auch immer wieder ein Punkt in der Kunst oder auch in der Wissenschaft.

00:26:24: Aber ich frage mich ob Verstehen überhauptes Ziel ist?

00:26:28: Oder ob es nicht vielleicht auch um was ganz anderes gehen könnte.

00:26:30: Also vielleicht habt ihr dazu Gedanken.

00:26:32: Ja verstehen ist glaube ich schon irgendwie, also je nachdem welcher Ebene man betrachtet.

00:26:37: Also wenn was jetzt so ganz philosophisch angeht... Da würde ich sagen da weiß ich noch nicht mal ob ich meine Ute wirklich verstehe.

00:26:44: Wenn ich nicht sie bin.

00:26:47: Wir gehen ja immer davon aus dass wir Menschen vielleicht auf einer Ebene von... Dass wir uns schon verstehen.

00:26:54: und dann kommen diese Fragen.

00:26:55: ja manchmal verstehe ich mich selber nicht.

00:26:57: Diese ganzen Sätze spielen ja auch dieses Problem an.

00:27:02: anderen Spezies ist da vielleicht die Grenze viel schneller gesetzt, nein wir können dir sowieso nicht verstehen.

00:27:07: Darum geht es mir aber gar nicht.

00:27:08: also ich glaube schon dass man mit den anderen Speziens sehr gut kommunizieren kann eben über das Beobachten reagieren als allein auf der Verhaltensebene und dann dafür ein Gefühl bekommt wie die Kommunikation oder Austausch oder auch das Zusammenleben halt funktioniert.

00:27:27: und das ist schon für mich auch eine Art von Verstehen.

00:27:30: Also ich sehe, was die anderen möchten und gebe es oder gebe es auch nicht.

00:27:37: Und da kommt etwas zurück.

00:27:39: Über die Jahre entwickelt sich halt eine Beziehung.

00:27:43: Das ist schon ein Verstehen-Halt.

00:27:45: Nicht verstehen wäre eigentlich wenn ich einfach dran vorbeischauere und sage okay, ich habe mir vorgestellt so einen Papagei das ist dieses Oniones der sitzt schön im Käfig.

00:27:54: Der kriegt seinen Futter jeden Tag dasselbe.

00:27:58: Wenn der dann irgendwas will oder blöd rumschweigt, geht mir das auf den Wecker.

00:28:02: Das wäre so, glaube ich, der falsche Ansatz.

00:28:06: Dann muss man schon irgendwie reingehen und sich darauf einlassen hat, glaub' ich.

00:28:10: Das ist es, glaube' ich, bei der Punkt.

00:28:13: Und das geht ja auch mit Pflanzen wahrscheinlich.

00:28:16: Also wenn ich Pflanzen gut behandle und sehe wie sie sich entwickeln... ...das ist nicht eine direkte Beziehung mit Reden- und Austausch.

00:28:24: Aber es ist trotzdem ne Beziehungen!

00:28:27: Und im Zweifelsfall ist es ja auch manchmal so, hab ich grade gedacht, dass man möglicherweise nicht immer nur die andere Personen durch eine solche Beziehung, durch ein Zusammenleben und zusammenarbeiten besser versteht.

00:28:35: Sondern auch sich selbst!

00:28:37: Das kann ja auch immer sehr ... Könnt ihr interessante Einblicke sein?

00:28:40: So wie ihr gerade erzählt hattet, dass ihr quasi das wiedergespiegelt bekommen habt von den Vögeln, was sie gelernt haben, was euren Alltag auch ausmacht.

00:28:48: Das fand ich irgendwie auch sehr interessant.

00:28:51: Möcht mich an der Stelle ganz herzlich bedanken für die Einblickel in eure ... Wohngemeinschaft und die Einblicke in eurer Arbeit.

00:28:59: Und wer davon noch mehr mitbekommen möchte, der muss dann in die aktuelle Ausstellung gehen, da seid ihr eben auch mit eurem Projekt vertreten.

00:29:07: Vielen Dank an dieser Stelle an euch beide!

00:29:09: Ja danke auch!

00:29:22: Sie hörten Marilina

00:29:23: Behrens im Gespräch mit Ute Hörner und

00:29:26: Matthias

00:29:27: Antelfinger vom Inter-Spezies

00:29:29: Kollektiv

00:29:30: Schmuck.

00:29:31: Ein Beitrag

00:29:31: zur

00:29:32: Ausstellung Tierstimmen Kontakt durch Klang.

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